Starke Regenfälle in Albanien

Seit drei Tagen regnet es  auf dem ganzen Territorium des Landes und die ununterbrochenen Regenfälle haben in einigen Städten des Landes Schwierigkeiten verursacht. So wurde die Autobahn Tirana-Durres für mehrere Stunden blockiert. Einige Bäche laufen über ihren Ufer. Die  Feuerwehr, unterstützt  von  Spezialeinsatzkräften  der Armee und der Polizei hat einige Familien evakuiert. Im ganzen Land sind   Sonderstäbe errichtet, die diese  schwierige Situation rund um die Uhr verfolgen.  Heute Abend erwartet man  Überschwemmungen im Südwesten des Landes, wenn der Fluss Vjosa auch Regenwasser aus dem griechischen Territorium mitnimmt.

Die ganze Operation wird von der Verteidigungsministerin, Olta Xhacka geleitet. Alle Minister besuchen  die betroffenen Regionen

Am Samstag werden  die Regenfälle zeitweise aufhören, doch starke Regenfälle werden es bis zum 4. Dezember vorgesehen.

Diese  schwierige Situation verfolgt aufmerksam auch der Staatspräsident, Ilir Meta, der   an die Streitkräfte, die Polizei und die Feuerwehr appelliert,  die Menschen  in  schwierigen  Regionen zu retten. Ich solidarisiere mich mit den Einwohnern dieser Gebiete und  mit den Angestellten der  zivilen Rettungsbehörden“ – erklärte der Staatspräsident, Ilir Meta.

 Das albanische Ministerium für Schulwesen, Sport und Jugend beschlossen,  die Schulen  am 1. Dezember zu schließen. Grund dafür ist das schlechte Wetter, das  das ganze albanische Territorium erwischt hat. Nach Informationen des Institutes für Geowissenschaft, Energie, Wasser und Umwelt, sowie nach Prognosen des Wetterdienstes wird es am Freitag und Samstag starke Regenfälle in Albanien geben. Bei verschiedenen Gemeinden sind Nothilfen-Stabs errichtet, die  die Situation rund um die Uhr beobachten.  Einsatzkräfte der Armee, der Feuerwehr und der Polizei helfen den betroffenen Familien. In einigen Dörfern kam es zu Stromausfall. Zum Glück gibt es bis jetzt keine  Opfer und Sachschäden.

 

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