Das Jahr 2018 wird das letzte Jahr des aktuellen Berliner Prozesszyklus sein

Der Berliner Prozess, der im Sommer 2014,  als eine diplomatische Initiative von Kanzlerin Angela Merkel begann, hat  eine einzigartige Plattform zur Verfügung gestellt, die multilateralen Beziehungen zwischen den WestBalkanländern und einigen Ländern der Europäischen Union wieder zu beleben – Österreich, Kroatien, Frankreich, Deutschland, Italien und Slowenien – um die regionale Zusammenarbeit im Bereich der Infrastruktur und der wirtschaftlichen Entwicklung zu fördern und der Aussicht auf Mitgliedschaft neue Impulse zu geben.

Dieser Zyklus wird mit dem Londoner Gipfel im Juli schließen, als Ausdruck des fortgesetzten Engagements Großbritanniens für den Westbalkan auch nach dem Brex. Aber alle am Berliner Prozess Beteiligten sind der Meinung, dass der Prozess weitergehen sollte und zu diesem Zweck hat Deutschland die Formel “Berlin Process Plus” vorgeschlagen.

Das Ziel damit ist es  die  Aus- und- Fortbildung  der Jugendlichen. Das hohe Arbeitslosigkeitsniveaus in der Region, insbesondere unter jungen Menschen, beunruhigt Brüssel. In Albanien wird es auf 26,4% geschätzt.

Der größte Zustrom eines solchen Exodus für unser Land war in den Jahren 2014-2016 aufgrund des Mangels an Arbeit und Bemühungen für eine bessere Zukunft. Der Berliner Prozess wird nun als Chance gesehen, dieses Phänomen einzudämmen.

Es wird angenommen, dass die Einrichtung der regionalen Wirtschaftszone, eine Entscheidung, die in Triest Gipfel ergrieffen wurde, das Wirtschaftswachstum bringen soll und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze führen soll und positivt zur Verhinderung der Auswanderung der qualifizierten Jugendlichen auf dem westlichen Balkan beeinflüssen wird.

Share this...
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter