Der albanische Regierungschef, Edi Rama nimmt an der nationalen Konferenz über die Herausforderuengen der Migration in Tirana teil

Der albanische Regierungschef, Edi Rama, hat an der  Konferenz  über die Herausforderungen der Migration in Tirana teilgenommen.

Gestützt auf die Daten des albanischen Institutes für Statistiken, INSTAT, ist die Zahl der  Migration im Jahr 2017 gegenüber 2013 um 13 Prozent gesunken.

In den Jahren 2016-2017 haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Partnern einige Maßnahmen ergriffen, um die Zahl der  Asylsuchenden zu  bremsen. Darüber hinaus haben wir einige Reformen durchgeführt, die den Jugendlichen die Möglichkeit geben,  hier einen Job zu finden und ihre Zukunft in Albanien aufzubauen.

Albanien erlebte in den 1990-er Jahren eine Massenflucht. Mehr als 1 Mio. Albaner wanderten in  andere europäische Länder aus. Die Migration für ein besseres Leben  ist auch heute einer der Hauptgründe, warum die Menschen gern  gehen möchten. Viele  Ärzte und Pfleger sind nach Italien und Deutschland gegangen, weil man ihnen in diesen  Ländern bessere Arbeits- und Lebensbedingungen anbietet – erklärte der albanische Regierungschef, Edi Rama.

Wir haben inzwischen konkrete Maßnahmen ergriffen. Die Fachärzte, die außerhalb von Tirana arbeiten möchten,  bekommen monatlich einen Bonus von 200 000 Lek (ca. 1500 Euro). Auch die  Albaner, die nach Hause zurückkehren, können  durch einige konkrete Programme in das albanische Leben integriert werden – erklärte der Ministerpräsident, Edi Rama.

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