Der albanische Staatspräsident, Ilir Meta, spricht auf dem 6. Globalforum in Baku

Der albanische Staatspräsident, Ilir Meta, hat an dem 6. Globalforum in  Baku teilgenommen, wo er über  die Gegenwart und die Zukunft des Balkans als  Achse der regionalen Sicherheit gesprochen hat.

Herr Meta betonte in seinem Vortrag unter anderem, dass unser  gemeinsames Projekt, trotz der  Konflikte der Vergangenheit die EU-Integration ist. Die gemeinsame Zukunft  unserer Bürgerinnen und Bürger auf dem Balkan hängt von unseren Ländern, von unserer Fähigkeit ab, den Herausforderungen der Zukunft  zu trotzen, indem wir uns  für eine schnellere Entwicklung und  die Prosperität unserer Völker einsetzen müssen – erklärte Herr Meta.

Der Friede, die Stabilität und die Sicherheit unserer Region dürfen nicht als für immer garantiert. Unsere Region hat in der Vergangenheit blutige Kriege und  Konflikte erlebt. Der Balkan diente früher als Schlachtfeld für die  Interessen der Großmächte – erklärte der albanische Staatspräsident, Ilir Meta, in Baku.

Dann sprach er  über  die Erdgaspipeline, TAP und betonte, dass dieses  Projekt nicht nur  zur regionalen Stabilität und Sicherheit beiträgt, sondern auch als  für die wirtschaftlichen Interessen und die Energiegewehrleistung für Europa selbst.

Der Balkan war in Jahrhundert und ist auch heute eine Verbindungsbrücke zwischen Ost und West. Wir ermuntern und begrüßen die Investitionen aller wirtschaftlichen und Energiemächte. Natürlich dürfen sie nicht im Widerspruch zu unserer  euroatlantischen Agenda stehen, ebenso wenig dürfen sie die  demokratischen Bestrebungen unserer Bürgerinnen und Bürger verletzen – erklärte der albanische Staatspräsident, Ilir Meta auf dem 6. Globalforum in Baku.

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