Der albanische Staatspräsident, Ilir Meta, auf dem Gipfel vom Brno-Brijuni-Prozess in Skopje

Der albanische Staatspräsident, Ilir Meta hat an dem Gipfel der Staatschefs der Länder im Brdo-Brijuni – Prozess in der mazedonischen Hauptstadt Skopje teilgenommen, wo spezielle Gäste der Präsident des Europäischen Rates, Donald Tusk, und der bulgarische Ministerpräsident, Bojko Borissow waren.

Der albanische  Staatspräsident Meta lobte den direkten Dialog  der Länder unserer Region, auch wenn wir  nicht immer die gleiche Meinung geteilt haben.

Die EU-Integration ist für unsere Länder sehr wichtig und dies schafft ein Klima des gegenseitigen Vertrauens und der guten Verständigung – erklärte Herr Meta. Er drückte seine Sorgen darum aus, dass es in unserer Region in letzter Zeit einen verstärkten Druck von Akteuren außerhalb von unserer Region gab, was auch mit einer  Rhethorik gegen die NATO und die EU begleitet wird, mit dem Ziel, unsere Region zu destabilisieren.

Herr Meta appellierte an die NATO und die EU, für eine größere Aufmerksamkeit und ein größeres Engagement in Funktion einer klaren europäischen Perspektive unserer Länder.

Die  Staatschefs haben zum Schluss  eine gemeinsame  Erklärung verabschiedet, in der sie  die Notwendigkeit einer größeren Synergie bei den regionalen Initiativen hervorgehoben haben. Die EU soll die  Unterstützung für  die regionale Wirtschaftsentwicklung und Integration fortsetzen, um das Interesse des regionalen Marktes  zu erwecken.

Der kommende  Gipfel von Brdo-Brijuni wird von dem albanischen Staatspräsidenten, Ilir Meta 2019 in Tirana organisiert.

 

 

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