Der albanische Ministerpräsident, Edi Rama, besucht die Gemeinden der griechischen Minderheit

Der albanische Ministerpräsident, Edi Rama, besuchte die Gemeinde der griechischen Minderheit, Dropull und  traf sich mit Einwohnern dieser Region, mit denen er über die Probleme der griechischen Minderheit und der Entwicklung  des Landes gesprochen hat.

Die griechische nationale Minderheit ist für uns eine starke Verbindungsbrücke der Kulturtraditionen und der Freundschaft. Deshalb haben wir im Rahmen der Verwaltungsreform drei Gemeinden errichtet: in Dropull, Finiq und Pustec – erklärte der albanische Regierungschef, Edi Rama. Wir haben diese  Maßnahme ergriffen, weil wir die nationalen Minderheiten als  wichtiges Element unserer Gesellschaft betrachten, als Brücken der Freundschaft, gegen jede Diskriminierung, erklärte Herr Rama in Dropull.

In Albanien leben einige nationale Minderheiten, wie die griechische, mazedonische und montenegrinische Minderheit. Die größte Minderheit ist die griechische in Südalbanien mit mehr als 60 000 Einwohnern

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