Erklärung des albanischen Europa- und Außenministeriums über den Tod des 35-jährigen Mannes im südalbanischen Dorf Bularat

Das albanische Europa- und Außenministerium drückt sein Bedauern für das  passierte Ereignis in Bularat bei Gjirokastra und die unrechtfertigbare Politisierung dieses Ereignisses von dem Nachbarland, Griechenland aus.

Die Umstände, unter denen der Bürger Kaçifa sein Leben verloren hat, sind von den zuständigen albanischen Behörden bekannt gemacht. Das  albanische Europa- und Außenministerium drückt seine Enttäuschung wegen der Reaktion  des  griechischen Außenministeriums aus, das den bewaffneten Angriff dieser Person gegen unsere Ordnungskräfte nicht verurteilt hat. Im Gegenteil spricht es  über einen unannehmbaren Lebensverlust.

Das war ein total isolierter Fall von den  heutigen Veranstaltungen, ein flagranter Fall der extremistischen Aggression gegen die albanische Staatspolizei.

Das  Europa- und Außenministerium  ruft zur Besonnenheit   und gegen eine politische und diplomatische Färbung solcher Ereignisse aus und versichert unser Nachbar, dass  Albanien ein sicheres und ruhiges Land  für alle unsere Bürgerinnen und Bürger ist, unabhängig   von ihrer nationalen Zugehörigkeit – so heißt es in einer Erklärung des  albanischen Europa- und Außenministeriums in Tirana.

 

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