Die OSCE-Vertretung in Tirana fordert von der Opposition die Distanzierung von den Gewaltakten

Die OSCE-Vertretung in Tirana drückt  ihre Sorgen um den Protest der Opposition am 16.  Februar aus und unterstreicht in einer Erklärung, dass die Unruhen nicht der kürzeste Weg seien, um an die Macht zukommen. Albanien hat genug  politische Gewalt erlebt. Die  Bestrebungen aller albanischen Bürgerinnen und Bürger verlangen einen reifen und konstruktiven  politischen Diskurs – heißt es  in der Erklärung der OSCE.

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