Der albanische Ministerpräsident, Edi Rama, traf sich mit de EU-Botschafter und der stellvertretenden US-Botschafterin über die aktuelle politische Lage in Albanien

Der albanische Ministerpräsident, Edi Rama bezeichnet die Entscheidung der Opposition für die Verbrennung der Mandate der Abgeordneten als Bluff. Herr Rama hat über  den Protest der Opposition am vergangenen Samstag und die politische Situation mit  Abgeordneten der sozialistischen Fraktion  gesprochen. Rama bekräftigte erneut seine Haltung, dass er gar nicht darüber nachdenkt,  zurückzutreten, ebenso wenig  neue Wahlen abzuhalten. Ich habe ein Mandat vom Volk  bekommen und nicht von der Opposition. ich habe einen Kontrakt mit unseren Wählern, nicht mit der Opposition – erklärte Herr Rama, der  am Montagabend auch mit dem  EU-Botschafter in Tirana, Luigi Soreca und der stellvertretenden  US-Botschafterin, Lejla Moses-Unas im Ministerrat zusammentraf. Obwohl es nach diesem Treffen keine  offizielle Erklärung gab, war die politische Lage nach  der  jüngsten Entscheidung der Opposition für  die Verbrennung der  parlamentarischen  Mandate das Hauptthema  dieses Treffens.

 

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