Der albanische Parlamentspräsident, Gramoz Ruçi, empfing den slowenischen Präsidenten, Borut Pahor

Der albanische Parlamentspräsident, Gramoz Ruçi, empfing den slowenischen Präsidenten, Borut Pahor am zweiten Tag seines  Besuches in Albanien und sprach mit ihm über die  aktuelle  politische Lage in Albanien und die Möglichkeit der Erweiterung der  bilateralen Beziehungen  in verschiedenen Lebensbereichen.

Herr Ruçi  erklärte, dass  die Opposition das Parlament boykottiert hat und  vorgezogene Wahlen fordert, indem sie das  aktuelle  Parlament illegitim  bezeichnet.

Die Wahlen haben in Albanien immer Probleme gehabt, doch die Parlamentswahl im Sommer 2017 war die erste Wahl, die von der  Opposition kontrolliert wurde, die im Wahlkampf in einer Co-Regierung war und die wichtigsten Ministerien kontrollierte, wie das Innenministerium, das Justizministerium, das Ministerium für  Schulbildung, Jugend und Sport, sowie die Zentrale Wahlkommission. Diese Wahl wurde von  40 000 Kommissionsmitgliedern zertifiziert – erklärte der albanische  Parlamentspräsident, Ruçi.

Herr Ruçi bedankte sich bei dem  slowenischen Präsidenten für die allseitige Unterstützung, die Slowenien Albanien im euroatlantischen Integrationsprozess  gegeben hat.

Der slowenische  Staatspräsident, Pahor erklärte, dass „ich in allen meinen  staatlichen Posten als Regierungschef, Parlamentspräsident oder  Staatspräsident die Zusammenarbeit stets unterstützt habe. Wir sind bereit, Sie weiterhin im EU-Integrationsprozess zu unterstützen – erklärte der  slowenische Präsident, Pahor.

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