Die deutsche Bundesregierung gibt 42 Mio. Euro für die Trinkwasserversorgung ländlicher Regionen in Albanien

Die albanische Ministerin für  Infrastruktur und Energiewirtschaft, Belinda Balluku und die deutsche Botschafterin in Tirana, Susanne Schütz, haben ein Regierungsabkommen in Höhe von 42 Mio. Euro über  die  Trinkwasserversorgung einiger  albanischer ländlicher Regionen unterzeichnet – so heißt es in einer Information der deutschen Botschaft in Tirana.

Das  Programm über die Trinkwasserversorgung  albanischer  ländlicher Regionen wird von der deutschen Bundesregierung durch  die Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW finanziert.

Bis jetzt hat die deutsche Bundesregierung drei ähnliche Projekte  finanziert und daraus haben 160 albanische Dörfer eine  Trinkwasserversorgung rund um die Uhr profitiert. Seit 1988 hat die deutsche Bundesregierung allein für  Projekte der  Trinkwasserversorgung und Abwasserkanalisationen 335 Mio. Euro in Albanien gegeben.

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