Reaktion der EU-Delegation bezüglich der Kritik des albanischen Staatspräsidenten an der Arbeit von Euralius

Die  EU-Delegation in Tirana hat nach  den Erklärungen des albanischen Staatspräsidenten Ilir Meta reagiert, der  Euralius kritisierte und  den Erfolg  der Justizreform in Frage gestellt  hat. Die Arbeit von Euralius ist zu loben und  seine Hilfe notwendig – so heißt es in  der Erklärung der EU-Delegation in Tirana.

Die Justizreform wird in voller Übereinstimmung mit der Verfassung Albaniens und der  albanischen nationalen Gesetzgebung angewandt.

Im Zusammenhang mit der Gründung des Verfassungsgerichtes betont die EU-Delegation in Tirana unter anderem: „Sicher  ist es wichtig, dass die zuständigen Einrichtungen, einschließlich des  Präsidentenamtes der Republik garantieren sollen, dass die Kandidaten mit Priorität  gewählt werden. Wir sind davon überzeugt, dass eine solche Aufgabe richtig und in der richtigen Zeit erfüllt wird.

Die Justizreform und  der  EU-Integrationsprozess von Albanien müssen  eine Priorität jedes albanischen Politikers sein, ein Grund für Einheit und nicht für Spaltung, zum Wohl der  Bürgerinnen und  Bürger. Die EU wird weiterhin den Prozess der Reform unterstützen und  die  Überprüfung der Anwendung der  Standartnormen in enger Zusammenarbeit  mit den USA garantieren – heißt es in der Erklärung der EU-Delegation in Tirana.

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