Der albanische Staatspräsident, Ilir Meta, appelliert erneut an die politischen Parteien, eine möglichst schnelle Lösung für die Überwindung der kritischen Situation zu finden

Der albanische Staatspräsident, Ilir Meta, hat heute erneut über die  politische Situation reagiert und an die politischen Parteien appelliert, darüber nachzudenken und möglichst schnell eine  Lösung zu finden.

Es ist nicht die Zeit, um die Kräfte zu messen, durch die Rhetorik die Spaltung zu schüren. Die Politik muss für die nationalen Interessen eine „Biegung“  machen.

Es sind 10 Tage seitdem  das Dekret des  Staatspräsidenten über die Annullierung der Kommunalwahl am 30. Juni in Kraft  getreten ist, mit dem Ziel,  die Situation zu beruhigen und die Möglichkeit für den Dialog zu schaffen, was  die politische Situation normalisieren könnte und zugleich die Möglichkeit für einen neuen Wahltag schaffen könnte. Ich wiederhole erneut, dass es gar kein Moment ist, um  die Stärke zu beweisen, eine  Spaltungsrhetorik und Provokationen zu machen. Umgekehrt, es ist die Zeit für Gemessenheit, für eine hohe Verantwortung für die nationalen Interessen des Landes, für die  europäische Integration als höchstes nationales  Ziel aller Albaner. Ich beharre mit Nachdruck, dass der Dialog  zwischen den  Seiten sehr wichtig ist. Gleichzeitig bin ich immer bereit, meinen Beitrag für eine möglichst schnelle Lösung  zu leisten – erklärte der Staatspräsident, Ilir Meta.

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