Die höchsten Vertreter der EU-Einrichtungen fordern die Eröffnung der Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Nordmazedonien im Oktober

Die  Spitzen der EU, wie der Präsident des Europäischen Rates, Donald Tusk,  der Präsident der Europäischen Kommission, Juncker, die neu gewählte Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen und der Präsident des europäischen Parlaments, Sassoli haben einen offenen Brief an die EU-Mitgliedsländer geschrieben, in dem sie  die Eröffnung der Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Nordmazedonien gefordert haben.

In diesem Brief heißt es unter anderem:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im vergangenen Juni  einigten wir uns, eine klare und  wesentliche Entscheidung für die Eröffnung der Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien und Albanien nicht später als im Oktober 2019 zu erreichen. Die EU steht vor einer strategischen  Auswahl. Wenn die EU jetzt beschließt,  die Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien und Albanien zu eröffnen, ist dies  ein Beweis  für die Fähigkeit der EU, ihre Versprechungen zu erfüllen und  gen Zukunft zu blicken. Unsere Welt erlebt schnelle Veränderungen. Nordmazedonien und Albanien haben etwa getan, was wir von ihnen gefordert haben. Dies  forderte beträchtliche Anstrengungen von ihren Bürgern, für die die europäische Perspektive eine ausgezeichnete Quelle der Motivation und der Entschlossenheit gewesen ist. Wir glauben, dass jetzt die  Zeit ist, die Beitrittsverhandlungen mit den beiden Ländern  zu beginnen – so heißt es  im Brief der höchsten Vertreter der  Europäischen Kommission, des Europäischen Rates und des europäischen Parlaments.

 

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