Vier Außenminister der Wiesegrader Gruppe fordern die Eröffnung der Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Nordmazedonien

Vier Außenminister der Tschechei, Ungarns, Polens und  der Slowakei haben die Eröffnung der Beitrittsverhandlungen der EU mit Albanien und Nordmazedonien gefordert.

Die EU, die selbst ein Resultat eines Friedensprojektes ist, hat verstanden, dass die  Regierungen der Westbalkanländer motiviert werden sollen, um diese Region zu stabilisieren.

Das Ziel der EU-Mitgliedschaft dient als starke Motivationsquelle für die  Regierungen und die Bürger der Westbalkanstaaten, um schmerzhafte, doch notwendige Reformen durchzuführen. Es ist nun wichtig hervorzuheben, dass Albanien und Nordmazedonien die von der EU festgelegten Kriterien erfüllt haben, indem sie  komplizierte Reformen durchgeführt haben.

Jetzt ist eine sehr  geeignete Zeit, eine mutige Entscheidung nicht nur für die Zukunft dieser beiden Länder, sondern  auch für den ganzen Westbalkan zu treffen. Eine positive Entscheidung bringt ein klares Signal, dass die EU die konkreten Resultate bei der Erfüllung der Kriterien anerkennt. Indem die EU Nordmazedonien und Albanien die Möglichkeit gibt,  den nächsten Schritt im Integrationsprozess zu machen, wird sie ihr  Engagement für  die Stabilität, die Sicherheit, die Demokratie und die Prosperität der Region bekräftigen – so heißt es in der Erklärung der vier Außenminister der Wiesegrader Gruppe.

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