Der albanische Ministerpräsident, Edi Rama, traf sich mit dem EU-Erweiterungskommissar, Johannes Hahn, in Brüssel

Der albanische Ministerpräsident, Edi Rama, der sich in Brüssel aufhält, wo der Europäische Rat unter anderem auch über  die Eröffnung der Beitrittsverhandlungen der EU mit  Albanien und Nordmazedonien diskutieren wird, traf sich mit dem EU-Erweiterungskommissar, Johannes Hahn, der unter anderem erklärte, dass „wir bestätigen, dass Albanien seine  Verpflichtungen erfüllt hat. Wenn der Europäische Rat kein grünes Licht für die Eröffnung der Beitrittsverhandlungen gibt, liegt dies in der Frage der  inneren Dynamik von Europa. Ich ermuntere die albanische Regierung dafür, die Reformen fortzusetzen, weil dies in erster Linie im Interesse der albanischen Bürger ist. Wir werden alles tun und  wenn  die inneren Probleme der EU gelöst werden, wird es dann  eine positive Wirkung  auch auf die EU-Mitgliedschaft der  Länder  dieser Region geben – erklärte Hahn.

Wir – so der albanische Regierungschef, Edi Rama, werden trotz alledem die Reformen fortsetzen, nicht weil dies uns Brüssel, London, Paris oder Berlin fordern. Wir machen die Reformen, weil dies erforderlich ist, ein europäisches Albanien mit demokratischen Institutionen, mit einem institutionellen Rechtsstaat und  einer Wirtschaft des EU-Standards für unsere Kinder aufzubauen – erklärte der albanische Ministerpräsident, Edi Rama heute in Brüssel.

 

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