Spielfilm über die albanisch-russischen Beziehungen

In der Zeit  direkt nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Jahr 1961 gab es zwischen Albanien und  der damaligen Sowjetunion eine enge Zusammenarbeit. Zahlreiche albanische Studentinnen und Studenten haben an  russischen Universitäten studiert.

Der  russische Regisseur, Juri Arabov möchte diese Zusammenarbeit und  interessante Liebesgeschichten in einem Spielfilm dokumentieren. Das Drehbuch stützt sich auf das Buch „Die ängstlichen  Gazellen“ von Ismail Kadare, der selbst in Moskau studiert hat.

Damals gab es  einige albanisch-russische Ehen, die nach dem Bruch der  politischen Beziehungen zwischen  Tirana und Moskau  gebrochen sind. Es sind  schöne, wie sehr traurige Geschichten.

Die Schauspieler haben dieser Tage die letzten Filmsequenzen in der  südalbanischen Museumsstadt Gjirokastra gedreht. Der  russische Regisseur Arabov erklärte für die albanischen Medien, dass  das Publikum einen schönen Spielfilm sehen wird.

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