Der albanische Staatspräsident, Ilir Meta, sprach mit dem Parlamentspräsidenten, Gramoz Ruçi über die Empfehlungen der Venecia-Kommission bezüglich des Verfassungsgerichtes

Der albanische Staatspräsident, Ilir Meta, empfing heute den  Parlamentspräsidenten, Gramoz Ruçi, mit dem er  über die Meinung der Venecia-Kommission über den Prozess der Ernennungen im Verfassungsgericht gesprochen hat. Herr Meta bezeichnete die Zusammenarbeit  aller Institutionen als eine Notwendigkeit, um das Verfassungsgericht und das Oberste Gericht so schnell wie möglich funktionsfähig zu machen. Das Staatsoberhaupt bekräftigte sein Engagement, die  Arbeit  zu beginnen, die Empfehlungen der Venecia-Kommission zu interpretieren und  die vakanten Sitze in Übereinstimmung mit  dem Verfassungsgesetz zu ersetzen.

Meta und Ruçi einigten sich, dass die  Experten der beiden Institutionen die  Arbeit sofort zu beginnen, um alle Fragen zu identifizieren und  gesetzlich zu lösen – so heißt es in einer Information des Präsidentenamtes in Tirana.

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