Der albanische Regierungschef, Edi Rama, bezeichnete eine Schande der EU, dass Kosovo noch keine Visa-Liberalisierung hat

Der albanische Regierungschef, Edi Rama, sprach auch über das  Projekt über  ein balkanisches Schengen-Abkommen gesprochen. Ich kann meine Meinung über die Notwendigkeit nicht  ändern, nämlich, dass Kosovo und wir für ein balkanisches Schengen und für die Schaffung von einem gemeinsamen Raum gemeinsam sein  sollen, um  das noch nicht erschöpfte Potential  auszunutzen.

Unter den Bedingungen des  Bedarfes, im ganzen Prozess der  strategischen Kohäsion voranzuschreiten, bleibt das regionale Schengen in meinem Blickwinkel ein Programm, in dem die Albaner gemeinsam ihre strategischen Interessen sehen müssen. Wenn wir gemeinsam  in den  regionalen Schengener Raum eintreten, kann uns dann niemand daran hindern, unsere Grenzen für die Bewegung der Menschen ohne  Kontrolle  zu öffnen.

Die beiden Innenministerien in Tirana und Prishtina haben dafür gearbeitet, eine gemeinsame Datenbasis über  die Sicherheit und die  Ein- und Ausgangspunkte in Albanien und im Kosovo zu schaffen, damit sich  die Menschen frei bewegen können.

Herr Rama sprach auch über  die Isolation des Kosovo und  erklärte, dass eine Schande der EU ist, die keine Visa-Liberalisierung für Kosovo  zugelassen hat. Kosovo hat alle Bedingungen erfüllt und  der Grund, warum Kosovo keine Visa-Liberalisierung bekommen hat, liegt in Europa.

Es ist eine  Schande für die EU, die ein ganzes Volk als Geisel genommen hat. Das ist das einzige Volk  in unserem Kontinent, dem verboten wird, sich frei zu bewegen, obwohl Kosovo alle seine Verpflichtungen erfüllt hat. Die Erfüllung dieser Verpflichtungen hat auch die Europäische Kommission anerkannt. Der Grund dafür liegt in Europa, in der  Innenpolitik der EU, wo  die Entscheidungen über uns ausgehend von ihren Wahlrechnungen  der Regierungskräfte getroffen werden. Das ist kein  Geheimnis und keine Schande in sich. Schande ist jedoch, dass  sich die Kosovo-Einwohner wegen der EU-Ablehnung  nicht frei bewegen können, erklärte der albanische  Regierungschef, Edi Rama.

Share this...
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter