Die vereinte albanische Opposition ist gegen das Abkommen der Regierungsmehrheit mit drei Gruppierungen der parlamentarischen Opposition

Direkt nach der Unterzeichnung eines Abkommens  der sozialistischen Regierungsmehrheit mit drei  Gruppierungen der parlamentarischen Opposition hat die außerparlamentarische vereinte Opposition mit einer  Erklärung reagiert, in der es unter anderem heißt: „Die einseitige Veränderung der Verfassung für die Verhinderung der  Wahlkoalitionen macht die beiden politischen Abkommen vom 14. Januar und dem 5. Juni über die Wahlreform zunichte. Der heutige Akt ist  ein Beweis für den diabolischen  Plan von Edi Rama, zunächst als Fassade das  Abkommen vom 5. Juni zu verabschieden, indem er dadurch unsere strategischen Partner, die USA und  die EU lächerlich zu machen und nur  eine Woche danach wird er dieses  Abkommen durch die einseitigen verfassungsmäßigen Veränderungen zu vernichten, welche die Koalitionen als Wahlsubjekt verhindert.

Edi Rama lügt, wenn er sagt, dass er  die Listen öffne. Den Siegesteil dieser Listen, 1 Drittel hält er geschlossen, indem er  dadurch sein  Ziel enthüllt, die Koalitionen als Wahlsubjekte zu verhindern.

Die Zerstörung der Abkommen vom 14. Januar und  von dem 5. Juni von Edi Rama ist ein gefährlicher Akt mit unvorhersehbaren Folgen für  die Stabilität des Landes. Dieser Präzedenzfall in 30 Jahren Pluralismus ist zugleich eine schwere Verletzung des Vertrauens der strategischen Partner, der USA und der EU, die für das Abkommen vom 5. Juni investiert und es begrüßt haben und weiterhin darauf beharren, dieses Abkommen ohne Veränderungen und ohne verfassungsmäßige Veränderungen anzuwenden. Dieser heimtückische und  feige  Akt zeigt, dass Edi Rama Angst vor der Wahl und einer unvermeidlichen Rotation hat. Die vereinte Opposition garantiert alle Bürgerinnen und Bürger, dass sie alles tun wird, damit die  schwere Rechnung dieses Aktes gegen die  Demokratie, die Stabilität und die EU-Integration des Landes Edi Rama zahlt und  nicht Albanien und die Albaner – so heißt es in  einer  Erklärung der Vereinten  albanischen Opposition am  Abend des 21. Juli.

 

 

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