Der albanische Staatspräsident, Ilir Meta, appelliert an die politischen Parteien, keine Verfassungsänderungen ohne Konsens zu unternehmen

Inmitten der  politischen Debatte über die Wahlreform und  einige   Verfassungsveränderungen appelliert der albanische Staatspräsident, Ilir Meta an die politischen Parteien mit einer scharfen Sprache. Er appelliert an die sozialistische Regierungspartei, keine  einseitigen Verfassungsveränderungen ohne Konsens und Mitentscheidung  der anderen politischen Parteien zu unternehmen. Die Opposition soll sich  im Namen der  EU-Integration dafür einsetzen,  nach einem Konsens mit der Regierungspartei zu streben

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