Die Corona-Pandemie hat der albanischen Wirtschaft schwere Schläge versetzt

Der Gouverneur der albanischen Nationalbank, Gent Sejko, erklärte heute auf einer Pressekonferenz in Tirana, dass die Corona-Pandemie der albanischen Wirtschaft schwere Schläge versetzt habe. Infolgedessen stellen wir in der  ganzen wirtschaftlichen Tätigkeit eine starke Verlangsamung der Entwicklung fest – so Herr Sejko.

Eine deutliche langsame Entwicklung gab es vor allem im zweiten Quartal dieses Jahres.  Deshalb hat der Aufsichtsrat der Nationalbank beschlossen die Zinssätze unverändert bei 0,5 Prozent zu lassen. Ein Wirtschaftswachstum werden wir erst 2021 erwarten – so der Gouverneur Sejko.

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