Die deutsche Ratspräsidentschaft und der Westbalkan

Der Westbalkan steht  auf der Spitze der Agenda der deutschen Ratspräsidentschaft, doch der konkrete Fortschritt dieser  Länder auf dem Weg der EU-Integration hängt von ihrem Engagement ab. Der Rechtsstaat und die Medienfreiheit sind zwei  wichtige Kriterien – so erklärte die  Direktorin für den Westbalkan, Susanne Schütz.

Deutschland möchte einen „neuen Schwung“ in den Beziehungen zwischen der EU und den westlichen Balkanstaaten sehen- erklärte Frau Schütz, die bis vor einem Jahr  deutsche Botschafterin in Tirana war.

Bekanntlich hat  der europäische Rat die Eröffnung der Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Nordmazedonien beschlossen und die EU gibt ein Solidaritätspaket für die Länder der Region in Höhe von 3,3 Mrd. Euro.

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