Die albanische Regierung versammelt sich in dem nordwestalbanischen Kreis Lezha

Die albanische Regierung hat nach ihrer neuen Tradition eine zweitägige Versammlung im nordwestalbanischen Kreis Lezha begonnen, auf der einige wichtige Beschlüsse gefasst worden sind, wie der Regierungschef, Edi Rama auf einer Pressekonferenz mit lokalen und nationalen Medien in der historischen Stadt Lezha erklärte.

„Wir haben heute über diesen Kreis gesprochen und den Weg  für die  Verwirklichung einer Anzahl von Projekten eröffnet. Ein wichtiger  Regierungsbeschluss verbindet sich mit  der Weiterentwicklung von Agrotourismus im ganzen Land. Mit diesem Beschluss  legen wir auch die Standardnormen für die Entwicklung vom Agrotourismus fest.

Ein anderer wichtiger Beschluss, den wir mit den Bürgermeistern lange diskutiert haben, ist das Projekt  über die  erstrangige Entwicklung von 100 Dörfern als Modell für die  Weiterentwicklung  anderer ländlicher Regionen. Ein wichtiges Projekt für den Kreis Lezha ist der Bau der  nationalen Straße Milot-Balldren und danach durch einen Tunnel bis nach Shkodra. Durch neue Transportmöglichkeiten möchten wir dieser Region dabei helfen, das außergewöhnliche  touristische Potential besser auszunutzen. Darüber hinaus  werden einige wichtige Projekte auch für die  Region Shengjin-Velipoja realisiert – erklärte der  Regierungschef, Edi Rama in Lezha.